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Archive for November 2010

Männernotruf im Radio

Im Radiosender, na denn...

Am 3.11. 2010 konnte sich der Männernotruf im Radio vorstellen

Nach einem Interview im Regionalbüro Braunschweig des Privatsenders ffn strahlte dieser Auszüge des Interviews am Weltmännertag aus.

Vielen Dank!

 

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Auch Frauen schlagen zu!

Sehr geehrter Leser,

die Entwicklungen sind nicht mehr aufzuhalten. Wie in einem Domino kippen die Steine um, die Ihnen so lange im Weg gelegen haben.  Sie sind Opfer und konnten sich bisher keiner professionellen Hilfe anvertrauen. Das wird sich jetzt ändern!

http://www.welt.de/debatte/article10847107/Frauen-schlagen-mindestens-so-haeufig-zu-wie-Maenner.html

Die Idee des Männernotrufes haben wir  an das Refarat 408 des Bundesfamilienministeriums und an die Familienministerin selbst weitergeleitet.  Hier wird man sich den aktuellen Entwicklungen nicht länger entziehen können.  So wie wir Frau Schröder erleben dürfen, wird sie Ihnen als Opfer häuslicher Gewalt helfen wollen.

Wenden Sie sich bereits jetzt verstärkt an die bestehenden Netzwerke, um den Bedarf deutlich zu machen. Wenn Sie selbst diesen Schritt  nicht wagen, dann haben Sie unser vollstes Verständnis. Sie wollen nicht vorgeführt und nicht wiederum zum Opfer von Netzwerken werden, die noch kein Verständnis für Ihre Situation haben.

In diesem Fall bitten Sie Angehörige sich für Sie einzusetzen. Uns erreichen Anrufe von Großmüttern, Schwestern, Zweitfrauen, die in großer Sorge um ihre Liebsten sind. Vertrauen Sie sich Ihren Angehörigen an, wenn sie Opfer häuslicher Gewalt sind oder waren und bitten Sie Ihnen nahestehende Personen den ersten Schritt für Sie zu tun.

Der Handlungsbedarf wird jetzt endlich offen angesprochen. Männer als Opfer häuslicher Gewalt finden im Sinne des Opferschutzes Resonanz nicht nur in den Medien.

Der Wahrheit ins Auge schauen...

Schicken Sie uns eine Email (auch anonym), mit der Sie dokumentieren, daß Sie Opfer häuslicher Gewalt geworden sind. Schreiben Sie uns was Sie erlebt haben und welche Art von Hilfe Sie sich wünschen.

Wir werden Ihre Anliegen dokumentieren und Mittel und Wege finden, um Ihren Opferschutz besser gewährleisten zu können. Nehmen Sie Ihre Benachteiligung nicht einfach so hin!

Es gibt Menschen, die Ihnen helfen wollen und können. 

Treten Sie heraus aus einer Lebenslage, in der Ihnen  physisch, psychsich oder emotional Gewalt angetan wird.

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